Lohnerhöhung für Mitarbeiter und dabei mehrere Hundert Euro im Jahr sparen? So geht’s!
Die Win-Win-Formel für die Extra-Portion Motivation: Gutscheine mit Sachbezug sind die ideale Gehaltserhöhung!
Wie das Institut für Arbeit und Qualifikation in seiner aktuellen Studie belegt, sinkt die Zufriedenheit bei Arbeitnehmern zunehmend. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels zählt die langfristige Bindung wichtiger Mitarbeiter mittlerweile zu den wettbewerbsentscheidenden Faktoren.
Die einfache Formel für den Erfolg eines Unternehmens lautet: Wer glücklich in seinem Job ist, setzt sich mehr für seinen Arbeitgeber ein und sorgt neben einem besseren Betriebsklima auch für ein besseres Firmenimage bei Kunden. Wer mit seinem Arbeitsumfeld nicht zufrieden ist, meldet sich häufiger krank und verursacht hohe finanzielle Ausfälle, wie die aktuelle Studie der AOK in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschulde für Technik in Berlin zeigt.
Hinzu kommt: Wer heutzutage im War for Talents den entscheidenden Vorteil haben möchte und der Fluktuation in seinem Unternehmen vorbeugen will, muss sich verstärkt um zufriedene Mitarbeiter und deren attraktive Vergütung bemühen.

Wie bekommt man günstig glückliche Mitarbeiter?
Eine Gehaltserhöhung oder eine Bonuszahlung sind hierfür probate Mittel – jedoch stoßen die damit verbundenen steigenden Sozialabgaben sauer auf: So kostet eine Nettolohnerhöhung von 44 Euro pro Monat den Arbeitgeber bislang 88 Euro zuzüglich 17 Euro Sozialabgaben. Gerade in Hinblick auf das prognostizierte XS-Wachstum der deutschen Wirtschaft 2012 (nur 0,8 Prozent) droht vielen Chefs ein neues Dilemma: die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens muss gesichert werden – ohne dass durch Einsparungen wichtige, motivierte Mitarbeiter zu anderen Marktteilnehmern abwandern.
Bahnbrechendes Urteil: steuerfreie Lohnerhöhung um mehrere hundert Euro!
Was viele clevere Geschäftsführer noch nicht wissen: der Bundesfinanzhof hat jüngst entschieden, dass sachbezogene Gutscheine einen steuerrechtlich gesondert zu beurteilenden Versorgungsbaustein darstellen und somit zusätzlich zum Lohn und neben Rabatten (sowie anderen Versorgungsbausteinen) gewährt werden. Im Klartext heißt dies, dass ab sofort alle Gutscheinformen zugelassen sind, die der Unternehmer seinen Mitarbeitern bereitstellt, sofern diese monatlich einen Betrag von 44 Euro nicht überschreiten.
Dadurch, dass sachbezogene Gutscheine nicht zum Bruttolohn dazugerechnet werden, spart der Arbeitgeber auf der einen Seite jährlich mehrere hundert Euro, während sich der Mitarbeiter über eine Brutto-wie-Netto-Lohnerhöhung von 528 Euro pro Jahr freuen kann.
Diese Lösung ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn der Arbeitnehmer die Gutscheine im praktischen EC-Karten Format nahezu überall einsetzen kann, also gleichermaßen im Baumarkt oder an der Tankstelle, im Supermarkt, in der Drogerie oder beim Elektronikfachgeschäft. Mit einem sehr breiten Spektrum an Markenpartnern mit zehntausenden von Akzeptanzstellen (u.a. Amazon, Saturn, Aral , Ikea, iTunes, Zalando) bietet Retailo die Ideallösung für Sachgutscheine.

Wer jetzt denkt, dass dieses Lohnplus durch Sachgutscheine einen zusätzlichen Aufwand für die Buchhaltung bedeutet, sollte sich das Angebot des europaweit erfolgreichen Gutschein-Spezialisten näher betrachten. Der mit dem „Best Prepaid Award 2010“ ausgezeichnete Dienstleister erledigt die komplette Abwicklung aus einer Hand.
Übrigens: Gerade für die Vorweihnachtszeit eignen sich auch die Retailo-Universalgutscheine perfekt dafür, seinen langjährigen Kunden das passende Weihnachtsgeschenk unter den Baum zu zaubern!
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